Zwei Kleingärten - eine Septemberblütenfreude

... die wir unbedingt genießen müssen! Genauso wie jeden Sonnenstrahl. 

 

In beiden Teilgärten leuchten nun unterschiedliche Farbtöne.

 

Erst möchte ich euch mit in unseren "Herzgarten" nehmen. Der heißt so, weil er ganz und gar selbst angelegt ist, uns besonders am Herzen liegt und einen herzförmigen Buchs als Wahrzeichen hat.

 

Hier gibt die pinke Hütte die Farbskala vor😉: 

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Gartengenießen...

... kann auch so aussehen 😃! Am Sonntag gönnten wir uns nachmittags ein herrliches Stück Lieblingskuchen (Himbeer-Frischkäse, vom Bäcker selbst gebacken 😉), legten uns an den Graswall und taten nicht allzuviel.

Durchhalten, auch wenn das nächste Wochenende ins Wasser fallen soll: Irgendwann lässt sich die Sonne wieder blicken 😉!


liebe Grüße

Corinna

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Nass war's, huh, und raus bist Du!

 

... oder "Tschüß, Sommer!" 😉

Der gerade in Herz- und Apfelgarten eingezogene Frühherbst, der sich die Bude nun mit dem Spätsommer teilt, macht eigentlich einen ganz guten Job! Er ist dieses Jahr verdammt früh dran: Die Herbstanemone blüht seit Wochen, die Herbstastern sind ebenfalls am Strahlen, die  faulen Früchte und die schon eingefärbten Blätter fallen, und morgens ist es pulloverkalt.

Es ist an manchen Tagen sogar s o o o kalt, dass ich mich, im Fleecehoodie  Unkraut zupfend, neulich vergaß: Bibbernd befahl ich einem vorbeikommenden, netten Gartennachbarn     zwecks Erkältungsprävention: "Huh, Erik *, mach` sofort die Jacke zu!" (*Name geändert). Dieser schaute mich nur leicht irritiert an und meinte dann : "Also mir ist nicht kalt! Ehrlich!" O.k., der Mann ist sportlich, und er war zudem gerade aus dem Auto gestiegen - da ist man noch warm. Aber schon nach 10 Minuten Aufenthalt im Vollschatten fühlen sich die 8 morgendlichen Grade sehr wenig an!


Der Morgentau bleibt nun ewig auf dem Rasen liegen, und ich hole mir beim Jäten nasse Ballerinaslipper. Die tausche ich regelmäßig später gegen robuste Halbschuhe mit Socken, in denen ich am Nachmittag wiederum schwitze, weil dann doch noch die restliche, kräftige Sommersonne scheint. 

Immer wieder gucke ich auf den Kalender, um mich zu vergewissern, dass wir August haben und der Winter noch sehr weit entfernt ist. 

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August- Impressionen aus dem Kleinen Garten

Heute bin ich seit 7.00Uhr im Kleinen Garten und habe furchtbar viel zu tun - hier und zuhause. Da aber das Wetter so fein ist ( 21 Grad, Sonne, Wind), bleiben ständig gutgelaunte Menschen auf ein Schwätzchen an der Gartenpforte stehen. Herrlich☺😉. Ich bin sehr dankbar für diesen kühlen Sommer im Norden, auch wenn ich fürchte, dass das dicke 30Grad-Ende noch im September kommt. In jedem Fall sind wir mit angenehmen Schattenplätzen im Garten gewappnet. 

Lieblingsgärtner hat seine derzeit liebsten Blüten sowie Licht-und Schattenstellen im Kleinen Garten am Wochenende mit dem Smartphone eingefangen:

Ich wünsche nun viel Freude an seinen Fotos!☺

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Sonnige Gemüter ...

Ja, genau, lauter Sonnige Pflanzen erobern derzeit unser Herz im Garten!☺ 


Die ersten Gelben im Kleinen Garten waren die Ringelblumen. Ursprünglich habe ich sie mehr aus Höflichkeit denn aus Begeisterung von einem Nachbarn angenommen. Schließlich waren sie gelb und orange ... g e l b und o r a n g e. ??? !!! Bäh!😞

 Das brachte mir mein ganzes hübsches Farbkonzept von vornehmlich dezenten Rosatönen durcheinander! 

Dachte ich. 

Aber nachdem wir die Ringler ins Gemüsebeet gesetzt hatten, wo sie für Bodengesundheit sorgen, änderte sich das schnell. Plötzlich gefiel mir die sonnige Leichtigkeit dieser Farbe, ihr fröhlicher Kontrast zum frischen Gemüsegrün, und ich beschloss, sie doch - wenn auch dosiert - einzusetzen. 

So erfreuten wir uns dieses Jahr schon an den herrlichen zitronengelben Kügelchenblüten des Olivenkrauts, dem warmen  Gelb der schafgarbenähnlichen Blüten des Currykrauts. 

Und hier und da konnte ich nicht umhin, miteinmal selbst den Löwenzahn zu dulden, vom orangen Habichtskraut ganz zu schweigen.

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Fotostory in 20 Bildern - Was zuletzt geschah ...

... in unserem großen Kleingarten, will ich heute anhand von Fotos erzählen ☺. Es ist soviel passiert, wir haben im Regen wie auch in seinen Pausen soviel getan, dass ich letzte Woche nicht zum bloggen gekommen bin. Aber ich habe mir gedacht, dass ein schöner Garten immer noch wichtiger ist als ein stets vollständiger Gartenblog, und ich hoffe, dass Ihr das versteht!☺

O.k., es geht los! 

 

Foto 1: Wie Ihr oben sehen könnt, ist der Garten im Juli ordentlich explodiert. Das schwüle und extrem nasse Wetter hat auch Vorteile: Viele Stauden genießen es. 

Aber nicht nur die, auch das Unkraut ist entückt. Es  wächst völlig entfesselt. Und es verging und vergeht derzeit keine Gartenstunde, ohne dass ich mit Kniekissen und Maurereimer durch die Beet robbe und die lieben Kräutlein ziehe. Und dabei bin ich nicht einmal pingelig.😉

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Es phloxt wieder ☺...

... in unserem geliebten Erstgarten!

Natürlich sind es erst einige, wenige Flammenblumen, die ihre Blüten zeigen, dennoch freue ich mich sehr. 

Es scheint jedes Jahr der gleiche Ablauf zu sein: 

Zuerst erfreue ich mich im Vorfrühling am grünen, kerngesunden Austrieb. 

Im Frühsommer dann schimpfe ich nach Regenfällen und abwechselnd heißem und kaltem Wetter über die fiesen schwarzen Punkte auf den Blättern, zupfe sie, heule fast angesichts der nacktbeinigen Gestalten der Leitstauden unserer Beete und schwöre mir, alle im Herbst durch vernünftige Pflanzen zu ersetzen!😞

Nichtblühende, pumperlgesunde, stets grün strahlende Gräser oder so...

😉

Und dann wachsen sie weiter, werden wieder fitter, und es zeigt sich e i n e einzige dusslige erste Blüte, und ich schmelze dahin! 😉


Und dieses Jahr platze ich sogar vor Stolz, denn ich kann meinen ersten, blühenden Sämling zeigen! Kind von Adessa White oder einem pinken Unbekannten...

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Ein Schattendasein ;-) ...

... führen meine Hostas keinesfalls im Kleingarten, auch wenn die meisten von ihnen keine Sonnenkinder sind!

Mittlerweile habe ich sie nicht nur im Schattenbeet unterm Kirschbaum, nein, im ganzen Herzensgarten stehen. Und ich hoffe, dass Lieblingsgärtner es nicht mitbekommt, wenn sie zunehmend auch noch den Bereich unseres neuen Gartens erobern 😉...

Pssst... auf die Terrasse dort haben einige es schon geschafft! Ein Zufluchtsort!

Der war unbedingt nötig, denn die Schnecken knabbern dieses Jahr in die meisten riesige Löcher.

Und Lieblingsgärtner und ich finden nachwievor Schneckenkorn nicht gut, zur Schere (wie viele alte Hasen in der Kolonie) mögen wir auch nicht greifen- also heißt es Sammeln und in weit von der Kolonie  entfernter Pampa aussetzen...


Zurück zu den Blattschönheiten: Im Bild " Hosta Corbelin" nach der gleichnamigen Gärtnerei in Radbruch, wo wir sie herhaben. Eine namenlose und sehr günstige Hübsche war sie, hat sich inzwischen vervierfacht...

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Rosige Zeiten

... herrschen im Moment immerhin im Garten, ihr Lieben :-)! 

Zunächst muss ich mich für den ausgefallenen Artikel letzte Woche entschuldigen: Erst versagte der p.c., dann ich, das nicht aufgeladene Smartphone, und am Ende gab es Probleme mit dem Netz. Wie beim Apfel: Wenn einmal der Wurm drin ist ;-) ...

 

Zurück zum Garten: 

Die echten Rosen sind nach den Pfingstrosen nunmehr alle am Start. Viele blühen bereits seit ein paar Tagen oder schon Wochen ganz kräftig. Auf diesem ersten Foto ist Aspirin zu sehen. Zuverlässig und hier recht blattgesund - auch in einem am Tag überwiegend schattigen Gartenbereich! 

 

Blattgesundheit ist nicht der folgenden Rose Stärke: Leider weiß ich ihren Namen nicht mehr, aber sie hat sehr schöne große, knallrote Blüten....

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Ab durch's Gemüse ...

Weinspalier mit Säulenäpfeln

... geht es heute😉! Ein kleiner Fotoeinblick in den Junigarten - in die Abteilung essbares Grünzeug! 

Wir gucken hier gerade aufs Weinspalier: Venus ist ein superleckerer, kernloser roter Träuberich und New York eine neue  grüne Sorte. Links und rechts die Apfelsäulenbäumchen sind geschmacklich nicht so die Burner, und die Äpfel sind eher klein - aber doch eine nette Zierde. 

 

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Bitte nicht stören - hier wird geträumt...

Ihr Lieben, ich liege gerade bei meinem allerliebsten Lieblingssommerwetter - 19 Grad, klare Luft, Sonne und kräftiger Wind -  unterm Apfelbaum im Zweitgarten.
Außer Wolkenbetrachten und ab und an ein Gedanke zur Gartengestaltung passiert hier nix. 
Und das ist auch gut so 😉.
Ich wünsche euch diese Woche auch solche gelungenen"Apfelbaumstunden"- liebe Grüße!
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Mai (-ne ;-)) Gartenimpressionen

Ihr Lieben, kennt Ihr das? Wenn man erstmal mit e i n e r  Arbeit anfängt, ergibt sich in Nullkommanix die nächste und so weiter und so fort. Derzeit geht es uns gerade im neuen Zweitgarten so: Ja, das große Staudenbeet ist erstmal unkrautfrei, aber um diesen Standard zu halten, muss die nackte Erde bedeckt sein und es weiter mit Stauden aus einem anderen Beet gefüllt werden. Und das andere Beet? Auwei, voller Unkraut! Da müsste man ... Und wenn man dann, dann könnte man noch, damit  .... Der neue Zweitgarten ist in dieser Anfangsphase eine einzige Aneinanderreihung von Baustellen!

Das ist eine echte Geduldsprobe für eine ungeduldige Perfektionistin. So grundsätzlich, meine ich ... ;-). 

 

Da ist es eine Wohltat. morgens durch unseren Erst- und Herzensgarten zu streifen und einfach nur alle schönen Farben und Formen der Maipflanzenpracht zu genießen! Genießt doch einfach mit! :-)

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Erste Schritte im neuen Zweitgarten...

Eigentlich wollten wir es im neuen Garten ja ruhig angehen lassen.

Uns nur darin betätigen, wenn in unserem alten Garten (dabei ist er auch erst 2 Jahre jung 😉!) gerade so gaaar nichts zu tun ist. 

Haha.

Das klappt nicht so ganz.

Vor allem i c h habe mich begeistert darauf gestürzt, allen Pflanzen guten Tag gesagt - manche freudig begrüßt und einige gleich hinauskomplimentiert- , dann mit Schrecken festgestellt, dass sehr viel Sperrmüll und massenweise Biomasse anfallen wird!

Die wird teils kompostiert teils an die Straße gestellt werden müssen. 

 

Lieblingsgärtner guckte sich alles zunächst noch mit mehr vernünftigem Abstand an. Das änderte sich aber schnell, als er entdeckte, dass seine liebste Tätigkeit, der Obstbaumschnitt gefragt war. Naja, und schon ...

 

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Und plötzlich haben wir keinen Kleingarten mehr ...

... sondern einen Großgarten beziehungsweise - wie es eine Gartenfreundin liebevoll spöttelnd ausdrückte - "eine Hazienda"!☺☺☺

Oder eben ... z w e i Kleingärten!

Auf dem Foto könnt Ihr sie sehen. Naja, zumindest so einigermaßen, denn leider ist das Foto bei trübem Wetter etwas unscharf geworden. Man erkennt den alten Zaun in der Mitte, der auch noch bleiben wird, und links den alten und rechts den neuen Garten.

Wie es dazu kam, dass wir nun doppelte Kleingärtner sind?

Mit einmal wurde der Nachbargarten frei! Vorher hatte ihn eine Familie mit kleinen Kindern, die ca. 20 km entfernt wohnte. Sie schienen weniger Interesse am Gärtnern als solches zu haben, sahen den Garten mehr als netten Ausflugsort, denke ich: Es mag auch andere Gründe gehabt haben, dass sie super selten da waren und noch seltener darin werkelten.

 

Öfter mal hatten Lieblingsgärtner und ich herumgesponnen, dass das sehr sonnige Stückchen Land mehr Beachtung verdient hätte, und was w i r damit alles anfangen würden!?

Aber das war alles nur Spaß und Luftschlossbauen.☺

B i s eben zu letztem Mittwoch, wo ich im Garten war und zufällig die Tante der Nachbarn traf, die mir vom Freiwerden erzählte. Ich war baff. Und dachte: Jetzt oder nie! Lieblingsgärtner dachte genauso: Er, der ja vom Obsthof kommt, plante im Garten alte Apfelsorten anzubauen und ihn dann künftig mehrmals im Jahr für Interessierte zu öffnen. So käme der Garten auch anderen zugute.

 

Und es klappte - wir bekamen ... 

 

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Spätfrost und Kirschblüten

Der Spätfrost ist im Süden des Landes immer noch und hier im Norden gerade wieder ein Thema. Ich will mich nicht beklagen, denn bei uns in Ost-Niedersachsen soll es nur einige Nächte knapp unter Null Grad werden, und zudem bin ich ja Hobbygärtnerin: Für mich und Lieblingsgärtner ist es nur schade, wenn es ein paar Pflanzen erwischt. Für die stark vom Frost betroffenen Bauern und Gärtnereien dagegen oftmals eine echte Katastrophe ...

Im kleinen Garten haben die Hostas Dank Eimer- bzw. Vlies- Abdeckung die erste Spätfrostwelle größtenteils gut überstanden. Allein "King Size", ein Sport von Empress- Wu schwächelt, aber der scheint in unserem Garten auch etwas pimpelig zu sein...

Dafür hat es den Austrieb der jungen und erstaunlicherweise auch der alten Kiwi komplett zermatscht. 

Und nun ist wieder bis Freitag Frost angesagt und ich hoffe, dass die Kirschblüten es gut überstehen. Im folgenden ein paar Fotos von "vor dem Frost" ... 

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