Spätblüher - die letzten werden die ersten sein,...

...die uns jetzt noch im Staudenbeet Freude machen! 

Na klar, sie sehen allesamt schon ein bisschen "alt" aus - aber wir Menschen  sind ja auch nach den Herausforderungen des sich verabschiedenden  Jahres nicht mehr taufrisch 😉!

Und spät im Jahr sind es es auch keine prächtigen, munteren Blütengruppen, eher unerschrockene Einzelkämpfer, die noch Farbe zeigen. Auch so ähnlich wie bei uns Menschen 😕...


Im Herz- und Apfelgarten leuchtet vor allem noch die Gattung der Geraniümmer...

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Arbeit am Beet von früh bis spät ...

...ach ja, das wäre nett 😉! Ist aber leider nur am Wochenende möglich. Es gibt noch eine Menge zu tun jetzt im Herbst - ich zweifle daran, dass wir alles rechtzeitig vor dem ersten Frost schaffen.

 

In einem Anfall von Blütensehnsucht hatten wir im Spätwinter beim Händler Blumenzwiebeln bestellt. Als das Paket mit dem fast 400 Stück vor 2 Wochen kam, guckten wir zuerst auf die Rechnung und dann uns an: "Sag mal, wieso hast Du jetzt so viele Zwiebeln bestellt?" "Wieso ich? Du!" Nee, Du hast angefangen!" "Und Du mitgemacht!"

Schön, dass wir das klären konnten ☺.

Im Grunde sind 400 Zwiebeln verteilt auf 1000 qm gar nix: Beim Wildkrokus lautet so die Pflanzempfehlung für den Quadratmeter. Für e i n e n Quadratmeter! "Nur so wird -Zitat aus einer Gartenzeitschrift-   eine gute Flächenwirkung erzielt".

Nun ja. Ich meine dennoch, 400 Zwiebeln insgesamt sind subjektiv gesehen schon allerhand - schließlich wollen die Dinger liebevoll mit kleiner Sandunter- und -auflage in die Erde gebracht werden, und das dauert! Dann muss auch noch das Wetter stimmen, und das spielt zur Zeit nicht mit. "Zum Glück, " grinste Lieblingsgärtner, der den letzten Zwiebelsteckeinsatz, als er mit Unkrautstecher und hochrotem Kopf in unserem Betonlehm im Rasen Löcher stocherte, noch bestens in Erinnerung hat.

Der Karton mit den Zwiebeln reist schon ein paar Tage immer im Auto mit uns hin und her, und ich hoffe, die ersten keimen dort nicht schon! Obwohl ... so blühender Zierlauch, Narzissen und Perlblumen auf der Rückbank hätten ja auch wieder was😉!

 

Und dann habe ich mir noch so ein Megaprojekt vorgenommen: Umgestalten des neuen großen Staudenbeets mit Feldsteinumrandung, hübschen Steinringen und Anlegen einer mähtauglichen Rasenkante *ächz*. Dabei wurde mir mehr als klar, dass ich eine Bandscheibe besitze und abendliches im Garten konsumiertes Fastfood nicht ideal für die Fitness ist😉! 

 

Es ist alles erst halbfertig, aber ein paar Eindrücke kann ich schon zeigen.

 Jo, als erstes das folgende Foto. Es illustriert meine Feldsteinverlegemethode - immer an der Schnur lang, um einen halbwegs geraden Abschluss für die Kante zu erhalten...

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Mein Garten ist mein Paradies - Über'nZaungucker willkommen ...☺

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Ein kleiner Fan der großen Aster ...

... ist ein hübscher Schmetterling, der sie täglich besuchen kommt. 

Mit diesen Fotos sende ich heute liebe, aber kurze Grüße aus dem Kleingarten: Wir haben gerade eine Menge zu tun und sind auch viel unterwegs. Genießt die von der Wetterglaskugel versprochenen 2 schönen Herbsttage!

alles Liebe

Corinna

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Zwei Kleingärten - eine Septemberblütenfreude

... die wir unbedingt genießen müssen! Genauso wie jeden Sonnenstrahl. 

 

In beiden Teilgärten leuchten nun unterschiedliche Farbtöne.

 

Erst möchte ich euch mit in unseren "Herzgarten" nehmen. Der heißt so, weil er ganz und gar selbst angelegt ist, uns besonders am Herzen liegt und einen herzförmigen Buchs als Wahrzeichen hat.

 

Hier gibt die pinke Hütte die Farbskala vor😉: 

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Gartengenießen...

... kann auch so aussehen 😃! Am Sonntag gönnten wir uns nachmittags ein herrliches Stück Lieblingskuchen (Himbeer-Frischkäse, vom Bäcker selbst gebacken 😉), legten uns an den Graswall und taten nicht allzuviel.

Durchhalten, auch wenn das nächste Wochenende ins Wasser fallen soll: Irgendwann lässt sich die Sonne wieder blicken 😉!


liebe Grüße

Corinna

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Nass war's, huh, und raus bist Du!

 

... oder "Tschüß, Sommer!" 😉

Der gerade in Herz- und Apfelgarten eingezogene Frühherbst, der sich die Bude nun mit dem Spätsommer teilt, macht eigentlich einen ganz guten Job! Er ist dieses Jahr verdammt früh dran: Die Herbstanemone blüht seit Wochen, die Herbstastern sind ebenfalls am Strahlen, die  faulen Früchte und die schon eingefärbten Blätter fallen, und morgens ist es pulloverkalt.

Es ist an manchen Tagen sogar s o o o kalt, dass ich mich, im Fleecehoodie  Unkraut zupfend, neulich vergaß: Bibbernd befahl ich einem vorbeikommenden, netten Gartennachbarn     zwecks Erkältungsprävention: "Huh, Erik *, mach` sofort die Jacke zu!" (*Name geändert). Dieser schaute mich nur leicht irritiert an und meinte dann : "Also mir ist nicht kalt! Ehrlich!" O.k., der Mann ist sportlich, und er war zudem gerade aus dem Auto gestiegen - da ist man noch warm. Aber schon nach 10 Minuten Aufenthalt im Vollschatten fühlen sich die 8 morgendlichen Grade sehr wenig an!


Der Morgentau bleibt nun ewig auf dem Rasen liegen, und ich hole mir beim Jäten nasse Ballerinaslipper. Die tausche ich regelmäßig später gegen robuste Halbschuhe mit Socken, in denen ich am Nachmittag wiederum schwitze, weil dann doch noch die restliche, kräftige Sommersonne scheint. 

Immer wieder gucke ich auf den Kalender, um mich zu vergewissern, dass wir August haben und der Winter noch sehr weit entfernt ist. 

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August- Impressionen aus dem Kleinen Garten

Heute bin ich seit 7.00Uhr im Kleinen Garten und habe furchtbar viel zu tun - hier und zuhause. Da aber das Wetter so fein ist ( 21 Grad, Sonne, Wind), bleiben ständig gutgelaunte Menschen auf ein Schwätzchen an der Gartenpforte stehen. Herrlich☺😉. Ich bin sehr dankbar für diesen kühlen Sommer im Norden, auch wenn ich fürchte, dass das dicke 30Grad-Ende noch im September kommt. In jedem Fall sind wir mit angenehmen Schattenplätzen im Garten gewappnet. 

Lieblingsgärtner hat seine derzeit liebsten Blüten sowie Licht-und Schattenstellen im Kleinen Garten am Wochenende mit dem Smartphone eingefangen:

Ich wünsche nun viel Freude an seinen Fotos!☺

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Sonnige Gemüter ...

Ja, genau, lauter Sonnige Pflanzen erobern derzeit unser Herz im Garten!☺ 


Die ersten Gelben im Kleinen Garten waren die Ringelblumen. Ursprünglich habe ich sie mehr aus Höflichkeit denn aus Begeisterung von einem Nachbarn angenommen. Schließlich waren sie gelb und orange ... g e l b und o r a n g e. ??? !!! Bäh!😞

 Das brachte mir mein ganzes hübsches Farbkonzept von vornehmlich dezenten Rosatönen durcheinander! 

Dachte ich. 

Aber nachdem wir die Ringler ins Gemüsebeet gesetzt hatten, wo sie für Bodengesundheit sorgen, änderte sich das schnell. Plötzlich gefiel mir die sonnige Leichtigkeit dieser Farbe, ihr fröhlicher Kontrast zum frischen Gemüsegrün, und ich beschloss, sie doch - wenn auch dosiert - einzusetzen. 

So erfreuten wir uns dieses Jahr schon an den herrlichen zitronengelben Kügelchenblüten des Olivenkrauts, dem warmen  Gelb der schafgarbenähnlichen Blüten des Currykrauts. 

Und hier und da konnte ich nicht umhin, miteinmal selbst den Löwenzahn zu dulden, vom orangen Habichtskraut ganz zu schweigen.

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Fotostory in 20 Bildern - Was zuletzt geschah ...

... in unserem großen Kleingarten, will ich heute anhand von Fotos erzählen ☺. Es ist soviel passiert, wir haben im Regen wie auch in seinen Pausen soviel getan, dass ich letzte Woche nicht zum bloggen gekommen bin. Aber ich habe mir gedacht, dass ein schöner Garten immer noch wichtiger ist als ein stets vollständiger Gartenblog, und ich hoffe, dass Ihr das versteht!☺

O.k., es geht los! 

 

Foto 1: Wie Ihr oben sehen könnt, ist der Garten im Juli ordentlich explodiert. Das schwüle und extrem nasse Wetter hat auch Vorteile: Viele Stauden genießen es. 

Aber nicht nur die, auch das Unkraut ist entückt. Es  wächst völlig entfesselt. Und es verging und vergeht derzeit keine Gartenstunde, ohne dass ich mit Kniekissen und Maurereimer durch die Beet robbe und die lieben Kräutlein ziehe. Und dabei bin ich nicht einmal pingelig.😉

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Es phloxt wieder ☺...

... in unserem geliebten Erstgarten!

Natürlich sind es erst einige, wenige Flammenblumen, die ihre Blüten zeigen, dennoch freue ich mich sehr. 

Es scheint jedes Jahr der gleiche Ablauf zu sein: 

Zuerst erfreue ich mich im Vorfrühling am grünen, kerngesunden Austrieb. 

Im Frühsommer dann schimpfe ich nach Regenfällen und abwechselnd heißem und kaltem Wetter über die fiesen schwarzen Punkte auf den Blättern, zupfe sie, heule fast angesichts der nacktbeinigen Gestalten der Leitstauden unserer Beete und schwöre mir, alle im Herbst durch vernünftige Pflanzen zu ersetzen!😞

Nichtblühende, pumperlgesunde, stets grün strahlende Gräser oder so...

😉

Und dann wachsen sie weiter, werden wieder fitter, und es zeigt sich e i n e einzige dusslige erste Blüte, und ich schmelze dahin! 😉


Und dieses Jahr platze ich sogar vor Stolz, denn ich kann meinen ersten, blühenden Sämling zeigen! Kind von Adessa White oder einem pinken Unbekannten...

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Ein Schattendasein ;-) ...

... führen meine Hostas keinesfalls im Kleingarten, auch wenn die meisten von ihnen keine Sonnenkinder sind!

Mittlerweile habe ich sie nicht nur im Schattenbeet unterm Kirschbaum, nein, im ganzen Herzensgarten stehen. Und ich hoffe, dass Lieblingsgärtner es nicht mitbekommt, wenn sie zunehmend auch noch den Bereich unseres neuen Gartens erobern 😉...

Pssst... auf die Terrasse dort haben einige es schon geschafft! Ein Zufluchtsort!

Der war unbedingt nötig, denn die Schnecken knabbern dieses Jahr in die meisten riesige Löcher.

Und Lieblingsgärtner und ich finden nachwievor Schneckenkorn nicht gut, zur Schere (wie viele alte Hasen in der Kolonie) mögen wir auch nicht greifen- also heißt es Sammeln und in weit von der Kolonie  entfernter Pampa aussetzen...


Zurück zu den Blattschönheiten: Im Bild " Hosta Corbelin" nach der gleichnamigen Gärtnerei in Radbruch, wo wir sie herhaben. Eine namenlose und sehr günstige Hübsche war sie, hat sich inzwischen vervierfacht...

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Rosige Zeiten

... herrschen im Moment immerhin im Garten, ihr Lieben :-)! 

Zunächst muss ich mich für den ausgefallenen Artikel letzte Woche entschuldigen: Erst versagte der p.c., dann ich, das nicht aufgeladene Smartphone, und am Ende gab es Probleme mit dem Netz. Wie beim Apfel: Wenn einmal der Wurm drin ist ;-) ...

 

Zurück zum Garten: 

Die echten Rosen sind nach den Pfingstrosen nunmehr alle am Start. Viele blühen bereits seit ein paar Tagen oder schon Wochen ganz kräftig. Auf diesem ersten Foto ist Aspirin zu sehen. Zuverlässig und hier recht blattgesund - auch in einem am Tag überwiegend schattigen Gartenbereich! 

 

Blattgesundheit ist nicht der folgenden Rose Stärke: Leider weiß ich ihren Namen nicht mehr, aber sie hat sehr schöne große, knallrote Blüten....

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Ab durch's Gemüse ...

Weinspalier mit Säulenäpfeln

... geht es heute😉! Ein kleiner Fotoeinblick in den Junigarten - in die Abteilung essbares Grünzeug! 

Wir gucken hier gerade aufs Weinspalier: Venus ist ein superleckerer, kernloser roter Träuberich und New York eine neue  grüne Sorte. Links und rechts die Apfelsäulenbäumchen sind geschmacklich nicht so die Burner, und die Äpfel sind eher klein - aber doch eine nette Zierde. 

 

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Bitte nicht stören - hier wird geträumt...

Ihr Lieben, ich liege gerade bei meinem allerliebsten Lieblingssommerwetter - 19 Grad, klare Luft, Sonne und kräftiger Wind -  unterm Apfelbaum im Zweitgarten.
Außer Wolkenbetrachten und ab und an ein Gedanke zur Gartengestaltung passiert hier nix. 
Und das ist auch gut so 😉.
Ich wünsche euch diese Woche auch solche gelungenen"Apfelbaumstunden"- liebe Grüße!
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