Gastbeitrag Lotti: Herbstimpressionen aus dem Kleingarten

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Phloxparade Teil 2

Hallo, Ihr Lieben☺! 

Das unsägliche Hitzewetter der letzten Wochen liegt hinter uns. Ich genieße die Kühle und fühle mich wie ein Gartentier, das aus der " Sommerstarre" erwacht ist. 

Endlich ist Jäten, Basteln, Bauen wieder ohne Schweißausbruch möglich - auch wenn weiterhin Gießen, Gießen, Gießen angesagt ist.

Ob dieser Monotonie und ob einer gewissen, samtpfötigen Madam Lotti, die als neue Gartenbewohnerin in den letzten drei Wochen Zeit und Zuwendung braucht, habe ich nichtmal zu bloggen geschafft 😕.

Das ist nicht sehr up to date, ich weiß, aber obwohl selbige schon die Zweitblüte anstreben, möchte ich Wort halten und noch die Erstblüte meiner späten Phloxe zeigen... 

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"Entflammt für die Flammenblume" oder "Phloxparade, Teil 1"

... 😉!

O.k., es war klar: Ausgerechnet jetzt zur Hochblüte in unserem Herz-Kleingarten gab es vorgestern den lang ersehnten, ausgiebigen Regen! Und das hat die Folge, dass die Blüten meiner liebsten Blütenstaude nun etwas zerfleddert aussehen und. bei den folgenden sommerlichen Temperaturen nicht so lange - wie es sonst möglich wäre- anhalten werden.


Aber ich will nicht undankbar sein, denn 2018 ist h i e r bei uns ein tolles Jahr für diese wunderschöne Staude.

Meine Hohe Staudenflammenblume (Phlox paniculata) hat so wunderschön dunkelgrüne Blätter wie nie und endlich einmal keine Flecken darauf, geschweige denn die bisher schon üblichen "nackten Beine".

So soll es sein, und so kann das gern bleiben.

Auffällig ist, wie fit vor allem auch die Großblättrige Flammenblume (Phlox amplifolia) und der Wiesenphlox (Phlox maculata) aussehen.


Im folgenden stelle ich ein paar meiner persönlichen Lieblinge vor....

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Kleines Güsschen - große Wirkung ...

... in unserem großen Kleingarten, Ihr Lieben :-)! 

Wie schnell sich die Dinge ändern: Was hätten wir im letzten Jahr für ein paar normal sommerlich warme und trockene Tage gegeben?! 

Und in diesem Jahr ist es genau umgekehrt.

Alles jammert ob der wochenlangen Hitze, niemand hat mehr Lust auf das allabendliche Gießen mit Kanne, Schlauch oder Sprenger. 

Wir ersehnen Regen - lebenspendende Feuchtigkeit für unsere Pflanzen und ein bisschen Abkühlung für die eigene Haut. 

Vor ein gut 1 Woche  wurde mein persönlicher Regentanz das erste Mal seit gefühlten Ewigkeiten in der Nacht erhört, und es gab ein kleines Güsschen . 

Am Morgen strahlte Sonnenschein vom klaren, blauen Himmel. 

Durchatmen! 

Die von feuchten Gräsern und Büschen nasse und deshalb missmutige Miez fröhlich trockenrubbeln!

Sich auf den Tag freuen!

Ich schnappte mir das Smartphone und pirschte durch den Garten ... 

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Gartenimpressionen im Juni

Wir hatten einen Jahrhundertapril, einen Jahrhundertmai - ob darauf ein ebensolcher Juni folgt? Ein bisschen weniger Wärme wäre schön, dann fiele es so viel leichter, dem Unkraut durch staubige Beete hinterherzukriechen 😉...

Aber schön ist's schon, das, was Sonne und Wärme und wir mit der Gießkanne da gemeinsam ausgerichtet haben. Kommt mal mit oder bleibt auf der Bank sitzen und schaut euch mit mir um...

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Happy Hostas...

... eigentlich sogar very, very happy Hostas haben wir zur Zeit im Garten☺. 

Es ist schon verrückt: Derzeit blüht und gedeiht alles im Herz- und Apfelkleingarten so wundervoll wie noch nie. Und ausgerechnet jetzt komme ich kaum zum Bloggen! Es ist die ungewöhnliche schwüle Hitze, die viele Pflege- und Gießarbeit, die anfällt u n d vor allem unsere liebe neue Gartenbewohnerin, Madame Lotti, die allesamt Zeit erfordern: Das Samtpfötchen hat unser Herz geklaut und wird sich hoffentlich langfristig für uns als willige Krauler und Dosenöffner entscheiden.

Aber Hitze und Wuchsalarm in jedem Beet gehen ja irgendwann wieder vorbei und dann wird es wueder entspannter hier.


Nun aber endlich einmal happy Hostas oder fröhliche Funkien, wärmeverwöhnt, mit Wasser betüdelt und schneckenverschont...


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Und noch mehr Blütenbilder ...

... will ich heute zeigen, Ihr Lieben☺! Ich hoffe, der ein oder andere langweilt sich nicht, aber der Mai ist nunmal d e r Blütenmonat schlechthin: Ich staune jedes Jahr aufs Neue über seine Farbenprachtl. Und wenn dann auch noch die Sonne scheint, habe ich nur noch den Finger am Kameraknopf - wenn ich nicht gerade arbeiten muss oder durch die Beete robbe, Pflänzchen setze und Unkräuter ziehe.


Also los geht's mit einem kleinen Streifzug durch den Garten! Erstmal ein Blick auf Lieblingsgärtners Schätze - die Apfelbäume...

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Frühlingsmacht und Tulpenpracht

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Doch noch ein kleiner Krokus-See ...

... bei uns im Garten, Ihr Lieben 😃! 

Ich bin sehr überrascht und froh, sagen zu können: Ende gut alles gut.

Denn im Herbst hatten Lieblingsgärtner und ich munter 200 Krokuszwiebeln gesetzt. Naja, munter ist gut - das war wahrlich sehr anstrengend. Aber wir träumten ja von einer sonnigen Frühjahrswiese mit lauter weißen Tupfern darauf. 

Und es ließ sich gut an: Alle kamen auf. 

Dann die Enttäuschung: Gefühlt alle rissen unbekannte tierische Spielverderber teils mit Zwiebeln teils ohne  aus: Vögel? Oder Mäuse?

Egal.

Aber echt doof.

Irgendwie aber sind die kleinen Krokusse - Krokus chrysanthus "Ard Schenk"- sehr viel zäher als gedacht. Nachdem ich gerade eben im Garten die Häupter meiner Lieben gezählt habe, kann ich statt 100 doch nur 10 % Verlust melden: Juhu!😃


Die Bienen waren heute mittag schwer entzückt und ich  hoffe, I h r  habt Freude an den Fotos! 


liebe Grüße und bis bald, 

Corinna


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Auch im Winter gilt: Im Kleingarten gibt es immer etwas zu tun ;-) !

Uih, mein letztes posting ist eindeutig zu lange her! Und ich bin nicht einmal dazu gekommen, bei den Bloggerkollegen vorbeizuschauen. Das wird sich nun wieder ändern!  

Ich habe aber auch ein ganzes Bündel guter Gründe für die Blog-Abstinenz zuletzt vorzuweisen: 

Erstens engagieren Lieblingsgärtner und ich uns seit Januar mit im Kleingartenverein, was schon in der Vorsaison Planungsarbeit und Absprachen nötig macht. Auch Aushänge und eine homepage schreiben sich nicht von allein. 

Zweitens habe ich  "eine Art Projekt-Patenschaft" für einen verwilderten und vermüllten Kleingarten übernommen. Es ist wichtig, dort jetzt, wo ich noch etwas mehr Zeit habe, ein wenig "Grund" rein zu bekommen. Und da man schon kleine Erfolge sieht, macht die Arbeit Spaß! Wenn mich - und Lieblingsgärtner, der mich zeitweilig unterstütz- nicht gerade, eine ältere, liebenswürdige Dame auf samtenen Pfoten vom Müllräumen, Baum- und Strauchschnitt abhält ...

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Winterschnitt am Apfelbaum - Wissenswertes für Anfänger

Mit der Gartenschere in der Hand winterschneide ich mich durchs Apfelbaumland ;-)
"Treuer" Gartenbegleiter - die klassische Gartenschere
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Mein Gartenjahr 2017

Dieses Jahr war schon sehr "eigen" hier im Norden, genauer in Nord-Ost-Niedersachsen, noch genauer  in unserem Lüneburger  Kleingarten.

Im Frühjahr verfror die Kirsch- und Kirschplaumenblüte vollends und auch die Apfelbäume setzten nur sehr wenige Früchte an. 

Im Sommer kann ich mich  nur an vereinzelte echte Hitzetage erinnern - dafür an sehr, sehr viel Regen. 

Meine hohen Staudenphloxe blühten zuverlässig wie immer. Aber ich sah ihnen an, dass sie mehr ihre Pflicht erfüllten, als dass sie daran wirklich Spaß hatten - ständig Gepladder auf Blättern und Blüten. 

Pflanzen, Tiere und Menschen mussten jeden Sonnenstrahl nutzen, und so habe ich sobald die Wolkendecke etwas weniger grau war, sofort zur Kamera gegriffen. 

 

Dennoch: Jedes Jahr, das wir in  und mit unserem Garten erleben dürfen, empfinde ich als besonderes Geschenk - als intensiv und einfach "nah dran" an dem, was wirklich zählt. 

Hier nun meine Lieblingsfotos aus dem Gartenjahr 2017 - viel Vergnügen:

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Spätblüher - die letzten werden die ersten sein,...

...die uns jetzt noch im Staudenbeet Freude machen! 

Na klar, sie sehen allesamt schon ein bisschen "alt" aus - aber wir Menschen  sind ja auch nach den Herausforderungen des sich verabschiedenden  Jahres nicht mehr taufrisch 😉!

Und spät im Jahr sind es es auch keine prächtigen, munteren Blütengruppen, eher unerschrockene Einzelkämpfer, die noch Farbe zeigen. Auch so ähnlich wie bei uns Menschen 😕...


Im Herz- und Apfelgarten leuchtet vor allem noch die Gattung der Geraniümmer...

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Arbeit am Beet von früh bis spät ...

...ach ja, das wäre nett 😉! Ist aber leider nur am Wochenende möglich. Es gibt noch eine Menge zu tun jetzt im Herbst - ich zweifle daran, dass wir alles rechtzeitig vor dem ersten Frost schaffen.

 

In einem Anfall von Blütensehnsucht hatten wir im Spätwinter beim Händler Blumenzwiebeln bestellt. Als das Paket mit dem fast 400 Stück vor 2 Wochen kam, guckten wir zuerst auf die Rechnung und dann uns an: "Sag mal, wieso hast Du jetzt so viele Zwiebeln bestellt?" "Wieso ich? Du!" Nee, Du hast angefangen!" "Und Du mitgemacht!"

Schön, dass wir das klären konnten ☺.

Im Grunde sind 400 Zwiebeln verteilt auf 1000 qm gar nix: Beim Wildkrokus lautet so die Pflanzempfehlung für den Quadratmeter. Für e i n e n Quadratmeter! "Nur so wird -Zitat aus einer Gartenzeitschrift-   eine gute Flächenwirkung erzielt".

Nun ja. Ich meine dennoch, 400 Zwiebeln insgesamt sind subjektiv gesehen schon allerhand - schließlich wollen die Dinger liebevoll mit kleiner Sandunter- und -auflage in die Erde gebracht werden, und das dauert! Dann muss auch noch das Wetter stimmen, und das spielt zur Zeit nicht mit. "Zum Glück, " grinste Lieblingsgärtner, der den letzten Zwiebelsteckeinsatz, als er mit Unkrautstecher und hochrotem Kopf in unserem Betonlehm im Rasen Löcher stocherte, noch bestens in Erinnerung hat.

Der Karton mit den Zwiebeln reist schon ein paar Tage immer im Auto mit uns hin und her, und ich hoffe, die ersten keimen dort nicht schon! Obwohl ... so blühender Zierlauch, Narzissen und Perlblumen auf der Rückbank hätten ja auch wieder was😉!

 

Und dann habe ich mir noch so ein Megaprojekt vorgenommen: Umgestalten des neuen großen Staudenbeets mit Feldsteinumrandung, hübschen Steinringen und Anlegen einer mähtauglichen Rasenkante *ächz*. Dabei wurde mir mehr als klar, dass ich eine Bandscheibe besitze und abendliches im Garten konsumiertes Fastfood nicht ideal für die Fitness ist😉! 

 

Es ist alles erst halbfertig, aber ein paar Eindrücke kann ich schon zeigen.

 Jo, als erstes das folgende Foto. Es illustriert meine Feldsteinverlegemethode - immer an der Schnur lang, um einen halbwegs geraden Abschluss für die Kante zu erhalten...

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Mein Garten ist mein Paradies - Über'nZaungucker willkommen ...☺

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