Neue Farbe für die alte Hütte!

Ein echter Kleingärtner muss, sollte, könnte idealerweise 😉, immer auch ein wenig Handwerker sein!

Stets gibt es in einem Kleingarten etwas zu bauen, zu erneuern, zu sägen, zu hämmern oder zu bemalen und so weiter und so fort. 

Kreativität ist gefragt, und ich glaube, das heute so hippe "Upcycling" alter Materialien wurde in den Schrebergärten unseres Landes überhaupt erfunden!

Wenn man nur guten Willen, aber zwei eher linke Pfoten hat, ist das auch nicht weiter  tragisch, denn Kleingärten sind - so sehe ich das- keine Musterhaussiedlungen: Das Unperfekte macht hier gerade den Charme aus.

 

So waren auch Lieblingsgärtner und ich in der letzten Woche munter dabei, alten Dingen eine neue Bestimmung zu geben und nach Lust und Laune zu werkeln.

 

Als erstes "altes Ding" musste unsere neue Hütte im Apfelgarten dran glauben. So sah sie vorher aus ...

mehr lesen 1 Kommentare

Fotostory in 20 Bildern - Was zuletzt geschah ...

... in unserem großen Kleingarten, will ich heute anhand von Fotos erzählen ☺. Es ist soviel passiert, wir haben im Regen wie auch in seinen Pausen soviel getan, dass ich letzte Woche nicht zum bloggen gekommen bin. Aber ich habe mir gedacht, dass ein schöner Garten immer noch wichtiger ist als ein stets vollständiger Gartenblog, und ich hoffe, dass Ihr das versteht!☺

O.k., es geht los! 

 

Foto 1: Wie Ihr oben sehen könnt, ist der Garten im Juli ordentlich explodiert. Das schwüle und extrem nasse Wetter hat auch Vorteile: Viele Stauden genießen es. 

Aber nicht nur die, auch das Unkraut ist entückt. Es  wächst völlig entfesselt. Und es verging und vergeht derzeit keine Gartenstunde, ohne dass ich mit Kniekissen und Maurereimer durch die Beet robbe und die lieben Kräutlein ziehe. Und dabei bin ich nicht einmal pingelig.😉

mehr lesen 0 Kommentare

Neue Deko und neue Postingzeit!

Der Geselle auf dem Foto ist der neue Frühlingsbotschafter im kleinen Garten: klar, ein (Oster-)Hase! In der Gartendekoabteilung des Baumarkts gekauft, trug er zunächst noch ein graues Betonfell. Das fand ich zwar recht stilvoll im Kontrast zur bunten Pflanzenwelt, aber dann konnte ich doch nicht anders und habe ihm mit einigermaßen wetterfesten Acryllack ein neues Kleid verpasst. Dabei spielte wohl ein unbewusster Schokojieper eine Rolle, denn herauskam ein Riesenschokohase. In Gesellschaft mit ...

mehr lesen 2 Kommentare

Eine neue Zaunidee

Am letzten Wochenende waren wir im Freilichtmuseum Kiekeberg. Die dortige Veranstaltung - ein Veggietag- war mir zu voll, der Eintritt für einen Markt erst zuviel. Aber dann hat er sich doch gelohnt, denn beim Gang übers Gelände fand ich tolle Inspirationen: allerdings auf botanischem weniger auf kulinarischem Gebiet!


Zunächst ist mir dort wieder klar geworden, wie toll kleine immergrüne Beetabgrenzungen im Winter aussehen (Foto 1). Aber statt von Zünsler und Pilz bedrohtem Buchs möchte ich in unserem Garten eine andere Pflanze wählen.
Auf dem "Möglich"- Zettel stehen vorläufig Heiligenkraut und Thymian. Nicht immergrün aber immerhin wintergrün 😉!
Und dann habe ich noch ...
mehr lesen 0 Kommentare

Wintertraum vom neuen Holzprojekt

Erstmal wünsche ich Dir mit diesem Schnee-Smilie einen guten Wochenstart, lieber Leser :-)! 

Vielleicht fragst Du Dich, ...

mehr lesen 0 Kommentare

Januar-Buchtipp: "Baumwelten und ihre Geschichten" von Conrad Amber

Liest Du hier häufig, lieber Leser, hast Du es längst gemerkt: Ich liebe den Wald und Bäume.

Sei es unser herrlicher alter Kirschbaum, die knorrige Kirschpflaume, eine bestimmte alte Eiche am Waldrand oder die kleine, vor zwei Jahre selbst aus einem Zweig gezogene Weide, die derzeit noch in einem Topf auf meinem Balkon steht. 

Diese Begeisterung hat sehr früh angefangen: Mein Vater erzählte gern, wie ich, als Baby erst eine Handvoll Worte sprechen könnend, aus der Karre heraus entzückt auf  "Danne" oder "Berke" zeigte und diese sehr gut erkennen und unterscheiden konnte ;-). 

So ist es kein Wunder, dass mir

Conrad Ambers prächtiger Bildband

Baumwelten und ihre Geschichten

Kosmos, 49, 99,- Euro

gut gefallen hat. 

 

Inhalt

Amber zeigt über 100 alte, nein uralte, Bäume in Deutschland, Österreich und der der Schweiz. 

Das Buch ist ein Bildband und lebt von den faszinierenden Fotos, die den Baum als ganzes oder auch besondere Wurzeln, Stamm, Krone in Szene setzen. 

Die alten einzelnen Baumpersönlichkeiten - so die treffende Formulierung auf dem Schutzumschlag- werden in großformatigen Fotos und kurzen Beschreibungen vorgestellt. Die wichtigsten Daten - Standort, genaue Geodaten, Stammumfang, Höhe, Krone und Alter sind zusätzlich in Ministeckbriefen aufgeführt. 

Für wen?

Für Baumfreunde, na klar, die sich das Glück besonderer Baumbilder gönnen wollen und können. 

Aber ich denke, dass das Buch auch sehr gut gemeinsam mit Kindern angeschaut werden kann, um ihnen den Zauber der Bäume noch näher zubringen und sie die einzelnen Arten kennen lernen zu lassen. 

 

So, lieber Leser, vielleicht konnte ich Dein Interesse wecken?! Angesichts des gruseligen Schneeregenwetters draußen, musste es noch einmal ein "Gourmet-Buch" sein - aber ich verspreche, in den nächsten Monaten günstigere und mehr Bücher aus der Praxis zu empfehlen ;-). 

 

0 Kommentare

Dezember-Buchtip: "Faszinierende Leichtigkeit der Gräser"

Lieber Leser, das Freitagsposting musste leider wegen doofer Infekte in der Familie entfallen, wie Du leider gemerkt hast. Auch ich hatte an diesem Wochenende einen längeren Sofaaufenthalt dringend nötig und ganz vorbei ist`s noch nicht. Zum Glück gibt es Kuschelkissen, Zitrone-Ingwertee und Bücher. Und, welch Glück: Ich hatte neben einem spannenden Roman auch ein weitgehend ungelesenes Gartenbuch hier liegen.

 

Es lautet 

"Faszinierende Leichtigkeit der Gräser" 

von Elke Borkowski und Kathrin Hofmeister DVA, München, 2015

 24,99 Euro

Ich bin Gartenlaiin und leide noch dazu unter leichtem Heuschnupfen von Gräserpollen, aber dennoch finde ich die Pflanzengattung der Ziergräser hochinteressant.

Dieses Buch hat meine Begeisterung noch vertieft.

 

Will man den Inhalt beschreiben, ist folgendes zu sagen: Es handelt sich einerseits um ein Sachbuch mit genauen Pflanzenporträts, das heißt, übersichtlich gestalteten Informationen zu Blatt, Blüte, Wuchs und Höhe, geeignetem Standort und Besonderheiten bekannter Gräser. Dabei machen die wunderschönen Fotos und Garteneindrücke das Buch jedoch auch zum kleinen Bildband, was den Preis im Verhältnis zum relativ dünnen Band erklärt. Andererseits ist es einfach eine Liebeserklärung an die ganze Gattung. Wenn man erfährt und versteht, welche unterschiedlichen Wirkungen, Gräser durch ihren Wuchs, ihre Struktur in Gärten hervorrufen können, kann man ihren Siegeszug in unseren Gärten und  damit verbunden den des "new german style" besser begreifen. Auch die interessanten Ausführungen zur Geschichte der Ziergräser tragen dazu bei.

Leider will ich nun auch - Achtung, böse Nebenwirkung dieses Buches ;-) !- noch mehr Gräser im Gärtchen stehen haben. 

Die beiden Autorinnen verwenden wundervolle Fotos und einprägsame Sprachbilder, um den Betrachter und Leser in die Welt der Gräser zu entführen. Gerade skurille, aber gut erklärende Vergleiche wie der folgende sind ganz "mein Ding": So wird man dazu aufgefordert, sich einmal vorzustellen, die Gräser erschienen zum Vorstellungsgespräch. Da kämen also das repräsentative Pampasgras, das freiheitsliebende Reiherfedergras oder die teamfähige Waldschmiele und all die anderen. Jeder Gartenbesitzer beziehungsweise "Gartenchef" steht dann vor der Aufgabe, für den richtigen Job, den richtigen Bewerber einzustellen. 

So entwickelt man beim Lesen auch als Laie  eine leise Ahnung, wie und wo eine bestimmte Sorte im eigenen Gärtchen am besten Position beziehen könnte. Und das hilft auch, die künstlerischen Gartenanlagen bekannter Gärtner ein Stück weit mehr interpretieren zu können. 

 

Für wen ist es geeignet?

Also, ein bisschen arg gartenverrückt und natürlich gräserinteressiert muss man schon sein, um seine Nase dort ausgiebigst hineinzustecken und das Buch richtig zu würdigen. Aber es ist für Laien und es scheint mir auch für Profis geeignet. Auf jeden Fall ist es ein Werk, das Spaß macht und das man mit Sicherheit immer einmal wieder aus dem Bücherregal ziehen wird. 

 

 

Na, vielleicht kann es tatsächlich ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk für Dich oder Deine Lieben werden, lieber Leser?

Ich wünsche Dir jedenfalls eine gelungene, gesunde Weihnachtsendspurtwoche! Halte Dich wenn möglich von Schnupfnasen fern und genieße nochmal ausgiebig die Ruhe, wenn Dir an den Festtagen der familiäre Overload drohen sollte ;-)! Liebe Grüße und bis hoffentlich Freitag!

 

 

0 Kommentare

Bau einer Palettenlounge für die Terrasse

Ich hatte  Freitag versprochen, heute von unserer  Palettenlounge zu berichten, lieber Leser!

Erstmal folgen ein paar Worte und Fotos zur Entstehung: Ich wollte gern künftig unsere Terrasse häufiger nutzen. Bisher war sie  eher eine Deko-Terrasse, weil darauf nur ein Stuhl und ein Tischchen standen. Beides mag ich zwar und die Möbel sind auch für kurzes Sitzen nützlich, aber irgendwie nicht gemütlich genug, selbst wenn wir noch weitere Stühle dazu gestellt hätten.

Ich wollte lieber eine einfache, aber breite Sitzfläche haben, so dass man stetig zu viert dort beieinander sitzen kann. Für mehr Gäste könnte man noch weitere Sitzgelegenheiten dazu stellen. Und vor allem: Die Möbel sollten günstig und nicht klauenswert sein ;-)!

Also waren wieder mal Paletten das Mittel der Wahl. Wir wollten uns wenigstens den Luxus n e u e r Paletten gönnen und fuhren daher direkt zur Palettenfabrik. Lieblingsgärtner hatte dann die schweißtreibende Aufgabe, die Teile zurecht zu sägen. Mir fiel das Streichen zu. Im Baumarkt erwarben wir umweltfreundlichen Unter- und Überlack. Es gibt sicher noch haltbarere Lösungen, aber diese Lacke auf Acrylbasis gaben ein gutes Gefühl. Zuerst kam der cremefarbene Unterlack darauf (siehe Foto). Das war kein Problem, weil das warme trockene Wetter zu dem ... 

mehr lesen 0 Kommentare

Adventsdeko im Garten

Wieder haben wir Adventszeit. Wie im letzten Jahr habe ich eine Kerze für die Vorweihnachtszeit aufgestelllt, und ...

mehr lesen 0 Kommentare

Kleine, ungewöhnliche Tischdeko aus Tanne und sturmgeknicktem Sedum :-)

0 Kommentare

November-Buchtip: Reginald Akerell "Pinnegars Garten" - Gartenleidenschaft und warmherziger britischer Humor

Das oft unwirtliche Wetter führt dazu, dass mein freizeitlicher Drang nach Garten, Garten, Garten einen Hauch weniger ausgeprägt ist als sonst :-). Naja, und die frühe Dunkelheit trägt das ihrige dazu bei. So kommt es, dass ich plötzlich mehr Zeit  für andere Hobbies habe :-). Ich liebe Bücher, lese seit meiner Kindheit relativ vielfältig. In den letzten 1,5 Jahren kam die Gartenliteratur als umfassendes neues Gebiet zu den bisher in meiner Bücherwand vorherrschenden Romanen, Krimis und Fachbüchern hinzu. 

Am vorletzten Samstagnachmittag, sonst unser Gartentag schlechthin, regnete  und windete es kräftig, und Lieblingsgärtner und mich verschlug es in unsere Lieblingsbuchhandlung. Ich streunte entlang der Buchregale: Der neue Krimi von Nele Neuhaus? Ja, der wäre eine sichere Bank für spannende Lesestunden, aber ein gebundenes Buch ist teuer: Dafür bekomme ich eine Menge Pflanzen ;-). So warte ich bei einem Krimi oft lieber auf die Taschenbuchausgabe! Wie wäre es mit einem Gartenfachbuch? Immer toll, aber eigentlich wollte ich mich diesmal von einer schönen Geschichte fesseln lassen.

In diesem Moment stand ich vor den "Minis". Diese von verschiedenen Verlagen herausgegebenen Bücher haben humane Preise, und sie passen fast in jede Jackentasche. Das finde ich rein formal prima, denn so kann ein Buch - im Fall des Falls von Sonnenschein und Mußezeit - gleich mit in den Garten! Und dann hieß das Büchlein, das im Regal direkt vor mir stand auch noch "Pinnegars G a r t e n " (!) Das klang für mich perfekt, und das war es dann auch.

 

Ein Buch, bei dem ich schon nach den ersten Seiten bedauerte, dass ich bald zum Ende kommen würde. Und zudem eines, dessen Inhalt oder vielmehr Zauber sich nicht leicht beschreiben lässt, sondern dass man "gelesen haben muss"! 

Ich versuche es trotzdem mit dem Beschreiben ;-) :

Gezeichnet wird das Leben des hochbetagten Obergärtners Herbert Pinnegar, etwas ironisch und respektvoll zugleich "Old Herbaceous" genannt. Seine Geschichte wird in Rückblicken aus der Sicht des alten Mannes erzählt:

Herbert wird in der späten Mitte des 19. Jahrhundert in England geboren - ein Findelkind. 

Mrs Pinnegar, die Frau des Kuhhirten und sechsköpfige Mutter, gibt ihm ein Zuhause und die  Lehrerin, Mary Brain, Zuwendung. Brain unterstützt seine frühe Liebe zu Blumen, indem sie dem kleinen Herbert Wissen vermittelt und ihm mit der Teilnahme an einem Wiesenblumenwettbewerb bei der örtlichen Gartenausstellung eine erste Tür für seinen späteren Werdegang öffnet: Der Junge gewinnt ihn und die Aufmerksamkeit von Lady Charteris, die seine Begeisterung für alles Grüne teilt und Herbert Pinnegars Leidenschaft dafür erkennt. So führen Glück und Lady Charteris Förerung dazu, dass der junge Pinnegar trotz schwieriger Startbedingungen Schritt für Schritt im Leben und in der Gesellschaft Selbstbewusstsein und seinen - angesehenen - Platz findet: den des langjährigen Obergärtners  auf dem Besitz von Lady Charteris,  und den eines weit bekannten Gartenexperten. 

So, nachdem ich dies geschrieben habe, möchte ich alles - wie befürchtet - gleich wieder streichen, denn diese Worte klingen doch reichlich nüchtern! Ich tue es aber nicht, sondern ergänze folgendes: ...

Das Anrührende des ganz und gar unaufgeregten Buchs liegt für mich darin, dass es auch ein Buch über Freundschaft und darüber, wie Menschen im Leben wachsen können, ist. Es trifft direkt ins Herz - mit dem großartig gezeichneten Charakter des Herbert Pinnegar, seinen Schrullen, seiner Unsicherheit und seinem Mut, seinem Witz, seinen schlitzorigen Ideen und der Freundschaft und Treue zu Lady Charteris. 

Allein für die Geschichte, wie Herbert seinem Freund und wöchentlichen Domino-Kumpel George, dem Stationsvorsteher des kleinen Ortes, aus der Patsche hilft, als es darum geht, einer Untersuchungskommission einen blütenreich bepflanzten Bahnhof zu präsentieren, lohnt sich die Lektüre! 

Und dann will ich noch verraten, dass ich die letzten Seiten des Buchs verheult gelesen habe - warum verrate ich nicht: Lies es selbst, lieber Leser  ;-) ...

 

Der Autor Reginald Arkell (1882-1959), Bühnenautor und Humorist,  hat dieses Buch in hohem Alter geschrieben. Und ich empfinde es so, dass sowohl des Autors berufliche Ausrichtung als auch seine große Lebenserfahrung dazu führten, dass die Protagonisten mir so lebendig wie bei einem Theaterstück vor Augen standen, und die Geschichte trotz Warmherzigkeit, Humor, und verpackter Psychologie weder belehrend wirkt noch süßlich aufstößt. Akerell kannte die Menschen und hat den Lebensweg einer besonderen Persönlichkeit beschrieben. 

 

Für wen ist das Buch geeignet? Den Buchgeschmack eines anderen zu treffen, ist nicht leicht: Er ist extrem individuell, wie ich erst neulich erlebt habe, als eine ältere Nachbarin, die ich mag, ein Buch prima fand, das ich gar nicht mag :-). So sind gerade Kategorien bei Empfehlungen nur bedingt hilfreich. Dennoch bleibt mir nichts anders übrig als sie zu bilden, und empfehle ich das Buch für: 

Gartenliebhaber, Englandfans, Menschen mit (britischem ;-))Humor, Romantiker, Ältere Menschen, Fans des Films "Miss Daisy und Ihr Chauffeur"

 

Reginald Arkell 

Pinnegars Garten 

Unionsverlag Zürich

8. Auflage, 2016

9,95,- Euro

 

 

Demnächst wird es hier im blog im Winter einmal im Monat einen Buchtip geben! Es geht um Bücher, die mit dem Thema Garten zu tun haben, klar :-). 

 

0 Kommentare

Kleines Herbstblätterquiz

"Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt zur Blüte wird", so hat es Camus einmal formuliert, und ich finde es gerade sehr treffend im Angesicht der ganzen Farbenpracht. 

 

Hast Du Lust auf ein Spiel, lieber Leser? Falls ja, dann möchte ich Dich nachfolgend zu einem kleinen Herbstblätterquiz einladen! Ich bin ja erklärter Blattschmuckfan, aber - ehrlich gesagt: Es fehlt mir noch sehr ...

mehr lesen 0 Kommentare

"Farbvitamine", Kuschelwolle und Suppenwärme ;-) ...

... das sind die drei Dinge, die mir im jetzt kühlen Herbstgarten  gerade gut tun, lieber Leser!

Eine angenehme Dosis Farbe für das Wohlbefinden der Seele, die im manchmal  herbstlichen Nieselgrau bedürftig ist, beziehe ich aus einem ...

mehr lesen 0 Kommentare

Eine neue Herbstdeko am Garteneingang ...

... war mal wieder nötig. Der Gartenzwerg, der bisher noch den großen Tontopf bewohnte, klagte über die Kälte und durfte daher in unsere Hütte umziehen ;-). Die Heide musste etwas aufgepeppt werden, aber womit? Beim nächsten Besuch im Gartenmarkt waren dann eine kleine  und eine große Chrysantheme fällig, mitgenommen zu werden. Die gefielen Stressi, dem Schaf, so gut, dass es dort abseits der Herde auch ein Plätzchen fand ...

mehr lesen 0 Kommentare

Schon Herbst oder noch Sommer? Egal, neue Deko muss sein... ;-) (August 2016)

Ich bin Fan dieser ersten Augusttage, über die soviel geschimpft wird. Am Mittwoch hatten wir einen wahren, herrlichen Spätsommertag hier. Kühle Temperaturen aber strahlender Sonnenschein und Wind - für mich gibt es wenig Schöneres! :-) 

 

Der Garten aber hat mit den fallenden Blättern der Kirschpflaume (sie hat irgendeinen Schädling, der zu löchrigen, frühzeitig fallenden gelben Blättern führt :-() schon wahre Frühherbstausstrahlung. Und in der Heide blüht j e t z t schon die Heide ;-) ! Das hat mich dazu verleitet ... 

mehr lesen 0 Kommentare