Auf gute Nachbarschaft (April 2015)

Auf gute Nachbarschaft freuen wir uns im Kleingarten. Wir haben dort fünf direkte Nachbarn. Zwei davon grenzen mit der Hinterseite ihrer Gärten an die Hinterseite des unseren. Und so ergibt sich nicht viel Sicht- bzw. Berührungsfläche. Der Nachbar zu unserer einen Längsseite, der einen sympathischen Eindruck machte und uns gleich vertrauensvoll freien Zugriff auf all seine Gerätschaften anbot, hat den Garten leider kurz nach unserem Kennenlernen wieder aufgegeben. Er wollte umziehen. Der Nachbar auf der anderen Längsseite hat sich bis jetzt als zurückhaltender aber freundlicher Tüftler entpuppt, der mehr oder weniger einen verwunschenen Naturgarten sein eigen nennt. Mir ist ein ruhiger, Wildwuchs liebender Bastler lieber als eine lautstarke Dauergrillmannschaft! Obwohl … wenn die was Leckeres über den Zaun reichen :-)?! Der Nachbar von gegenüber, auf der anderen Wegseite, ist ein aufgeschlossener älterer Herr, der seinen Schrebergarten zum reinen Gemüseanbau nutzt. Mal gucken, wie es so wird, und vor allem, wer nun neben uns einzieht. Denn der Garten, der mitsamt Hütte in einem guten Zustand ist, bleibt bestimmt nicht lange frei. 

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