Rosige Zeiten

... herrschen im Moment immerhin im Garten, ihr Lieben :-)! 

Zunächst muss ich mich für den ausgefallenen Artikel letzte Woche entschuldigen: Erst versagte der p.c., dann ich, das nicht aufgeladene Smartphone, und am Ende gab es Probleme mit dem Netz. Wie beim Apfel: Wenn einmal der Wurm drin ist ;-) ...

 

Zurück zum Garten: 

Die echten Rosen sind nach den Pfingstrosen nunmehr alle am Start. Viele blühen bereits seit ein paar Tagen oder schon Wochen ganz kräftig. Auf diesem ersten Foto ist Aspirin zu sehen. Zuverlässig und hier recht blattgesund - auch in einem am Tag überwiegend schattigen Gartenbereich! 

 

Blattgesundheit ist nicht der folgenden Rose Stärke: Leider weiß ich ihren Namen nicht mehr, aber sie hat sehr schöne große, knallrote Blüten....

Die Stammrose Leonardo da Vinci hat bei uns viele Jahre auf dem Balkon in einem mittelgroßen Topf gelebt. Als sie doch letztes Jahr einzugehen drohte, bekam sie im Garten eine zweite Chance. Sie dankt es mit einigen Blüten und - lustigerweise - einem plötzlich roten Farbton. Auf dem Balkon leuchtete sie zuvor eher in Pink. 

Eine weitere Unbekannte wächst im neuen Garten. Erst waren wir etwas enttäuscht, da die Knospen in einem Apricot-Ton leuchteten. Diese Farbe passt nicht sooo perfekt in unser Gartenkonzept. Aber im Aufblühen wurde sie zusehends weißer und hat zudem eine herrliche Menge an Blüten ... 

... Und hier noch mal ein Foto, wie sie im großen, vorderen Staudenbeet im neuen Garten strahlt ..

Tja, little white pet blüht zwar nett und ist einigermaßen blattgesund - aaaber ... Irgendwie sieht sie immer aus wie ein kleines Haustier, dass sich im Schmutz gewälzt hat ;-). Ich bin ein wenig enttäuscht, weil diese Austin-Rose in der Gartenwelt so gelobt wird... 

Nun kommt unsere größte und im Großen Ganzen gesündeste Rose: The generous gardener - eine Empfehlung aus dem Garten-Forum! Ich mag den großzügigen Gärtner sehr! Seine Ausstrahlung und der dezente Duft. Lieblingsgärtner bemängelt, dass er doch leider sehr schnell seine Blütenblätter hinwirft .... 

Ein wahrer Rosentraum ist in ihrem zweiten Standjahr die junge Hochstammrose Moin-Moin! Blattgesund und unzählige Blüten! Bei der erdrückenden Pracht mussten wir sie mit zwei Stangen stützen! Sie ist doch einige Fotos wert - seht selbst: 

Dieses Gegenlichtfoto von Moin-Moin werde ich als Kitsch-Postkarte verschicken ;-) ...

Rose de Resht ist wie die weiße Unbekannte ebenfalls aus dem neuen Garten. Ich bin schwer begeistert: Wüchsig, ziemlich gesund und ein pinkes Blütenmeer - passt! 

Diese Rose heißt bei uns "Rose Bach", weil wir sie vom gleichnamigen Gartenfreund selbstgezogen geschenkt bekamen ;-). Wer ihren wahren Namen kennt, darf ihn uns gern verraten!

Zum Schluss noch einmal Aspirin - passend zum schwülen Migräne-Wetter draußen! Ein Gruß an alle Mitgeplagten! Japanisches Minzöl ist bei diesem Klima übrigens auch sehr wohltuend...

Im Titelsinne wünsche ich allen ein baldiges und rosiges Wochenende - liebe Grüße, Corinna

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Ab durch's Gemüse ...

Weinspalier mit Säulenäpfeln

... geht es heute😉! Ein kleiner Fotoeinblick in den Junigarten - in die Abteilung essbares Grünzeug! 

Wir gucken hier gerade aufs Weinspalier: Venus ist ein superleckerer, kernloser roter Träuberich und New York eine neue  grüne Sorte. Links und rechts die Apfelsäulenbäumchen sind geschmacklich nicht so die Burner, und die Äpfel sind eher klein - aber doch eine nette Zierde. 

 

Kräuterblume

Die Kräuterblume, deren Form Dank der gut wachsenden Kräuter nicht mehr recht zu erkennen ist, hat mich noch zu keiner Jahreszeit enttäuscht. Gerade explodieren Minzen, Currykraut und Santolina, wobei die beiden letztgenannten kurz vor einer gelben Blütenpracht stehen. 

Der junge Apfelbaum Schöner von Boskoop - hier im Hintergrund, im Vordergrund die vor Monilia gerettete Sauerkirsche - macht gerade seinem Namen nicht so Ehre, denn irgendeine Blattkrankheit quält ihn. Ich bastele gerade an einer stärkenden Ackerschachtelhalmbrühe...

Hier im neuen Garten und in dem einzigen dort angelegten Gemüsebeet mühen sich diese jungen Kürbisse redlich, etwas größer zu werden ... 

Am Wochenende sind die ersten Johannisbeeren (von einem anderen, im neuen Garten sonnig stehenden Strauch) reif , und ich freue mich sehr darauf. 

Unsere Open-Air-Risiko-Tomatenabteilung. Leider sind die selbstgezogenen Pflanzen weit zurück, und die zugekauften haben jetzt schon Nässe-Schäden ... 

Das Hochbeet ist wie immer am Rand voll mit ERdbeeren und weiteren Kräutern - im Frühbeetkasten ziehen wir Salat. Daneben ein paar Radieschen. So sind wir in der Lage auch noch zwei intelligente Nacktschnecken mit durchzufüttern, die es geschafft haben, hier über den rauhen Beton hochzukommen. 

Das Brombeerspalier auf dem folgenden Foto ist im Moment eine Blütenschau: Ob die Früchte dann auch schmecken, werden wir sehen! 

Einige von Lieblingsgärtners Lieblingstomatenpflanzen sind im Hintergrund unter dem Dachüberstand trocken aufgehoben, und dort gedeihen sie auch prima - ganz anders als im Freiluftbeet. Und meinen liebsten mobilen Platz - das riesige grüne Kissen - seht Ihr im Vordergrund... 

Und genau dessen Bequemlichkeit werde ich jetzt testen. Ich bin so erledigt und lerne gerade durch Schmerz alle meine Muskeln kennen: Ein freier Tag brachte mich zum Marathonjäten: Von 7.30 bis 16.30, unterbrochen nur von kurzer Nahrungaufnahme! Wie schön, dass das Wochenende vor der Tür steht: Ich wünsche Euch ein tolles ebensolches! 

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Bitte nicht stören - hier wird geträumt...

Ihr Lieben, ich liege gerade bei meinem allerliebsten Lieblingssommerwetter - 19 Grad, klare Luft, Sonne und kräftiger Wind -  unterm Apfelbaum im Zweitgarten.
Außer Wolkenbetrachten und ab und an ein Gedanke zur Gartengestaltung passiert hier nix. 
Und das ist auch gut so 😉.
Ich wünsche euch diese Woche auch solche gelungenen"Apfelbaumstunden"- liebe Grüße!
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Mai (-ne ;-)) Gartenimpressionen

Ihr Lieben, kennt Ihr das? Wenn man erstmal mit e i n e r  Arbeit anfängt, ergibt sich in Nullkommanix die nächste und so weiter und so fort. Derzeit geht es uns gerade im neuen Zweitgarten so: Ja, das große Staudenbeet ist erstmal unkrautfrei, aber um diesen Standard zu halten, muss die nackte Erde bedeckt sein und es weiter mit Stauden aus einem anderen Beet gefüllt werden. Und das andere Beet? Auwei, voller Unkraut! Da müsste man ... Und wenn man dann, dann könnte man noch, damit  .... Der neue Zweitgarten ist in dieser Anfangsphase eine einzige Aneinanderreihung von Baustellen!

Das ist eine echte Geduldsprobe für eine ungeduldige Perfektionistin. So grundsätzlich, meine ich ... ;-). 

 

Da ist es eine Wohltat. morgens durch unseren Erst- und Herzensgarten zu streifen und einfach nur alle schönen Farben und Formen der Maipflanzenpracht zu genießen! Genießt doch einfach mit! :-)

Das erste, was im Maigarten ins Auge fällt, sind nun die Alliümmer, die sich stets ganz leicht im Luftstrom wiegen und deren leuchtende Kugeln über Schatten-wie auch Sonnenbeet schweben ... 

Auch die Akelei tanzt vielfach nun im Mai ;-) ! Mal in Rosa ...

... mal in Blau ... 

... und in beiden Fällen ist`s ne Schau ;-)!

 

Dies ist einer meiner Schattenbeetlieblinge - endlich eine Heuchera, die sich hier pudelwohl fühlt ... 

Schattenpflanzen im Sonnenlicht ...

Im Gemüsebeet herrscht derzeit noch das Bergbohnenkraut fast allein ...

Wie im letzten Jahr so gefällt mir auch diesmal die Ecke unter der Kirschpflaume mit Sedum und ... (?). Dank des guten Gartenzeitschriftenarchivs und Gedächtnisses einer freundlichen Mitarbeiterin vom Lieblingsmarktstand weiß ich nun den Namen der Zwiebelpflanze, die schon vor unserer Zeit im Garten wuchs: Spanisches Hasenglöckchen! 

Und dann dieses Grün-Grün, was überall leuchtet! So ein Grün-Grün, wie es nur der Mai auf die frischen, jungen Blätter von Gehölzen und Stauden malen kann. Spezialisten für diesen Farbton sind die Buchen unserer Minihecke ... 

... und natürlich Hostas! 

Gut, die grünen Johannisbeeren gefallen mir in ihrem späteren erntereifen Rot noch besser, aber viiiiiele sind`s bisher :-) ... 

Im Trockenbeet leuchtet der Moossteinbrech ...

... ,und in der obersten Etage unter dem jungen Fächerahorn strahlen noch immer die früh blühenden weißen Anemonen! 

Die Hauswurz sorgt zwischen den Steinspalten für Beständigkeit ...

Im Trockenbeet gibt auch Phlox subulata Emerald Pink ...

... und vor der Hütte Nelkiline (so ähnlich lautete der Sortenname, den ich leider wieder verschusselt habe) den richtigen Farbton an ... 

Der Zwerg im Ponyschweifgras macht beim Pink-Day mit! 

Die Vergissmeinnicht gehen langsam dem Ende entgegen - genau wie meine Impressionen ;-) ... 

Ich hoffe, Euch hat es gefallen?! 

Wir sind sehr froh über unseren schattigen Herzensgarten - gerade nach der Arbeit im staubtrockenen neuen Sonnengarten tut es gut, sich unter den Bäumen auszuruhen! 

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein tolles, sonniges, dabei angenehmes und möglichst langes Wochenende! :-) Und ... 

... ich werde zwischen allen Baustellen sicher auch hier sitzen und alles genießen! :-) 

Bis spätestens Mittwoch - alles Liebe! 

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Erste Schritte im neuen Zweitgarten...

Eigentlich wollten wir es im neuen Garten ja ruhig angehen lassen.

Uns nur darin betätigen, wenn in unserem alten Garten (dabei ist er auch erst 2 Jahre jung 😉!) gerade so gaaar nichts zu tun ist. 

Haha.

Das klappt nicht so ganz.

Vor allem i c h habe mich begeistert darauf gestürzt, allen Pflanzen guten Tag gesagt - manche freudig begrüßt und einige gleich hinauskomplimentiert- , dann mit Schrecken festgestellt, dass sehr viel Sperrmüll und massenweise Biomasse anfallen wird!

Die wird teils kompostiert teils an die Straße gestellt werden müssen. 

 

Lieblingsgärtner guckte sich alles zunächst noch mit mehr vernünftigem Abstand an. Das änderte sich aber schnell, als er entdeckte, dass seine liebste Tätigkeit, der Obstbaumschnitt gefragt war. Naja, und schon ...

 

... waren wir gemeinsam mittendrin in der Arbeit für den neuen Garten! Lieblingsgärtner schnitt und schnitt (auch wenn diese Arbeit eine Ecke zu spät im Jahr kam) und ich jätete und jätete ... 

Es machte dabei eine Menge Spaß, sich auf soviel unbespielter Fläche auszutoben. 

 

So kann ich heute stolz schon ein paar wenige Vorher-Nachher-Fotos präsentieren, wobei das Nachher natürlich nur ein "Erstmal" ist ...  

 

Ganz am Anfang bauten wir uns ein "Tor zur neuen (Garten-)Welt", denn das alte, rostige Schloss vom Eingang jedesmal aufzufummeln und immer mit zwei Schlüsseln für zwei Gärten zu hantieren, erschien uns umständlich!

So schnitten wir kurzerhand ein Loch in den Maschendrahtzaun, brachten 2 Pfosten links und rechts an und zersägten noch ein Weidensichtschutzelement in zwei Teile: Fertig war ein günstiges provisorisches Hebetörchen...

 

So.

Nachdem wir dann im neuen Garten standen, beschlossen wir, zunächst ein wenig "Kosmetik" für den flüchtigen Eindruck Vorbeispazierender zu betreiben.

Die auf der Brachfläche in der Mitte des Gartens herumliegenden Steine ... 

... konnte man doch der sinnvollen Nutzung eines provisorischen Gießkannentisches zuführen?!

3 ziellose Pfingstrosen wurden an die Wasserzapfstelle gepflanzt und ein aus den Sechsecksteinen gebastelter Betonblumentopf wurde mit einem Abstecher unseres wuchernden Bergbohnenkraut verhübscht ...   

Ein paar wenige Handgriffe, bis auf die 2,50,- Euro teure Gießkanne und die ebenso teuren, aber den ganzen Sommer über haltenden Verbenen in der Schale keine Kosten - wohl aber ein leicht verbesserter Gesamteindruck der linken Gartenseite... 

Als nächstes musste ich mich erste-hilfe-mäßig um den bereits sichtbar wundervollen, aber schlimm von anderen Pflanzen bedrängten Buchs kümmern! 

Ein paar Schnitte, Umpflanzungen und vielleicht 2 Stunden Jäten später ... 

 Ein befreiter Buchs und so etwas ähnliches wie ein Beet. Kahl, aber ein Beet ...

Der Bereich, den ich nun zeige, liegt im hinteren Gartenteil, und die Aufgabe lautet: Finde und benenne die große im Sommer blühende Staude ;-)! 

Richtig geraten: Es ist eine Hortensie! Und eine Astilbe ist auch noch übrig! 

Im Eingangsgartenbereich kämpfen Spierstrauch, Palmlilien, Schmetterlingsstrauch, Schleifenblume und ein paar weitere kleine Stauden um Platz und Nährstoffe mit Unkräutern und Gräsern...

Auf dem folgenden Foto habe ich schon ein bisschen gejätet, geordnet und dem Spierstrauch einen Kugelschnitt verpasst... 

So ein verwilderter Kleingarten ist eine echte Fundgrube.

In positiver wie negativer Hinsicht. 

Zur wichtigsten negativen Entdeckung zählt, dass der Garten komplett mit Origanum vulgare versetzt ist. Irgendein Vorbesitzer hat sicher e i n Pflänzchen laufen gelassen und nicht bedacht, dass es Ausläufer bildet und sich vor allem versät als gäbe es kein Morgen! 

So findet er sich wirklich ü b e r a l l, auf jedem Meter Staudenbeet des Gartens. 

Im Gartenforum erfuhr ich, dass er eine tolle Bienenweide ist, und so werde ich ihn an 2 von 258 (Schätzung über den Daumen ;-)) Stellen dieses Gartens stehen lassen, bündeln, dulden und extrem aufpassen, die Blüten rechtzeitig vor dem Versäen abzuschneiden *seufz*. 

 

Nun noch zu den rein positiven Überraschungen: Im dichten Gras, mitten in der Sonne fand ich einige, tatsächlich noch ansehnlich aussehende Hostas! Die folgende, Schneefeder, habe ich noch nicht in der Sammlung, und sie soll laut Experten "unverwüstlich" sein. Super! Solches Personal brauche ich in diesem Garten ... 

So, Ihr Lieben, je nach Naturell und eigener Gartenbegeisterung macht Ihr jetzt sicher eine Dose Mitleid oder Mitfreude auf?!

Wir sind immer noch euphorisch, auch wenn man erst mit den ersten Handgriffen erkennt, wie viel Arbeit es tatsächlich ist und sein wird, aus diesem Gelände einen funktionierenden und auch noch möglichst pflegeleichten Garten zu gestalten. 

Hinzukommt, dass der neue Garten nur über wenige Schattenstellen verfügt . So werden wir bei Hitze die Zeit lieber im alten Garten verbringen, und die Arbeit im neuen wird ruhen müssen. 

 

Als krassen Gegensatz zu diesen ersten, sehr baustellenartigen Eindrücken gibt es dann nächstes Mal die Mai-Impressionen aus unserem derzeit supergrünen und angenehm schattigen Erstgarten! 

Alles Liebe und bis dahin sucht Euch bei der schwülen Hitze einen schönen, schattigen Platz unterm Baum! Ich werde es so halten ;-) - bis dann! 

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Impressionen aus dem Park der Gärten ...

Ein Gestaltungsvorschlag für einen kleinen Garten ...
Ein Gestaltungsvorschlag für einen kleinen Garten ...

... Eigentlich wollte ich heute schon vom neuen Garten berichten, aber Lieblingsgärtner und mir kam ein Ausflug nach Bad Zwischenahn dazwischen☺.

Ein toller Park mit 40 verschiedenen Themengärten (z.B. Weisser Garten, Wellnessgarten, Bauerngarten...) - ein Muss für alte und junge Gartenfreunde. Ferner gehört dazu noch eine Ausstellung und ein kleiner Shop mit Pflanzen und Deko.

Klasse war, dass es zu den einzelnen Gärten und Pflanzenthemen kleine Handzettel zum Mitnehmen gab. Davon machte ich ausgiebig Gebrauch, auch wenn es  bei dem Gepladder mit Schirm und Kamera jonglierend nicht ganz leicht war, sie aus den dazugehörigen Kästen zu puhlen...

Die Tatsache, dass wir trotz Dauerregens fasziniert alles ansahen, spricht für den Park!

Schaut selbst und lasst euch vielleicht auch für euren eigenen Garten inspirieren?!

Die Fotos sind leider, leicht unscharfe Regenbilder, aber ich wollte euch nicht meine persönlichen Highlights vorenthalten! Beim Tippen aufs jeweilige Foto wird es vergrößert...

Zen-Garten mit tollen Formschnittgehölzen...
Zen-Garten mit tollen Formschnittgehölzen...
Mal ganz anders ...
Mal ganz anders ...
Diesen Schnitt fand ich auch herrlich spezielll..
Diesen Schnitt fand ich auch herrlich spezielll..
Da möchte man sich setzen, oder? Es war nett ☺.
Da möchte man sich setzen, oder? Es war nett ☺.
Sedum, Mauerpfeffer und ein endlich mal etwas grünerer Ilex crenata - hier fand ich die Farbabstufung ein Foto wert...
Sedum, Mauerpfeffer und ein endlich mal etwas grünerer Ilex crenata - hier fand ich die Farbabstufung ein Foto wert...
Heide ist eh eine meiner liebsten Pflanzen und dies Farbspiel war inspirierend...
Heide ist eh eine meiner liebsten Pflanzen und dies Farbspiel war inspirierend...
Ein Kleingarten, hurra, dachten wir, aber dann entpuppte es sich als Bauerngarten- auch schön ☺
Ein Kleingarten, hurra, dachten wir, aber dann entpuppte es sich als Bauerngarten- auch schön ☺
Ja, Ostern ist vorbei, aber die Idee fest in meinem Kopf 😉
Ja, Ostern ist vorbei, aber die Idee fest in meinem Kopf 😉
Machte Lust, wieder mit Weide zu basteln...
Machte Lust, wieder mit Weide zu basteln...
Herrliches Grün-Grün...
Herrliches Grün-Grün...
Farbenrausch
Farbenrausch
Und nun noch etwas Kunst...
Und nun noch etwas Kunst...
Bei dem Regenwetter sahen die Damen wirklich so aus , als würden sie gerade duschen...
Bei dem Regenwetter sahen die Damen wirklich so aus , als würden sie gerade duschen...

Zum Schluss noch etwas für die Freunde des pfiffigen Formschnitts beziehungsweuse das Kind im Erwachsenen ... 

Alles Liebe und bis nächste Woche, 

Corinna

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Und plötzlich haben wir keinen Kleingarten mehr ...

... sondern einen Großgarten beziehungsweise - wie es eine Gartenfreundin liebevoll spöttelnd ausdrückte - "eine Hazienda"!☺☺☺

Oder eben ... z w e i Kleingärten!

Auf dem Foto könnt Ihr sie sehen. Naja, zumindest so einigermaßen, denn leider ist das Foto bei trübem Wetter etwas unscharf geworden. Man erkennt den alten Zaun in der Mitte, der auch noch bleiben wird, und links den alten und rechts den neuen Garten.

Wie es dazu kam, dass wir nun doppelte Kleingärtner sind?

Mit einmal wurde der Nachbargarten frei! Vorher hatte ihn eine Familie mit kleinen Kindern, die ca. 20 km entfernt wohnte. Sie schienen weniger Interesse am Gärtnern als solches zu haben, sahen den Garten mehr als netten Ausflugsort, denke ich: Es mag auch andere Gründe gehabt haben, dass sie super selten da waren und noch seltener darin werkelten.

 

Öfter mal hatten Lieblingsgärtner und ich herumgesponnen, dass das sehr sonnige Stückchen Land mehr Beachtung verdient hätte, und was w i r damit alles anfangen würden!?

Aber das war alles nur Spaß und Luftschlossbauen.☺

B i s eben zu letztem Mittwoch, wo ich im Garten war und zufällig die Tante der Nachbarn traf, die mir vom Freiwerden erzählte. Ich war baff. Und dachte: Jetzt oder nie! Lieblingsgärtner dachte genauso: Er, der ja vom Obsthof kommt, plante im Garten alte Apfelsorten anzubauen und ihn dann künftig mehrmals im Jahr für Interessierte zu öffnen. So käme der Garten auch anderen zugute.

 

Und es klappte - wir bekamen ... 

 

... den Garten! 

Beim ersten Rundgang fassten wir uns zwar angesichts all der sichtbaren künftigen Arbeit an den Kopf und bezichtigten uns gegenseitig der Schuld daran, aber letztlich war und ist die Freude groß! Der alte wird immer unser Haupt- und Herzensgarten sein, aber der neue bietet viel weiteren und diesmal sonnigen Platz fürs Gärtnern. 

 

Ich werde euch mit vielen vernünftigen Fotos daran teilhaben lassen, wie die Ausgangslage im neuen Garten aussieht und wie hier Stück für Stück etwas geschieht...

Bis nächste Woche! ☺

 

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Spätfrost und Kirschblüten

Der Spätfrost ist im Süden des Landes immer noch und hier im Norden gerade wieder ein Thema. Ich will mich nicht beklagen, denn bei uns in Ost-Niedersachsen soll es nur einige Nächte knapp unter Null Grad werden, und zudem bin ich ja Hobbygärtnerin: Für mich und Lieblingsgärtner ist es nur schade, wenn es ein paar Pflanzen erwischt. Für die stark vom Frost betroffenen Bauern und Gärtnereien dagegen oftmals eine echte Katastrophe ...

Im kleinen Garten haben die Hostas Dank Eimer- bzw. Vlies- Abdeckung die erste Spätfrostwelle größtenteils gut überstanden. Allein "King Size", ein Sport von Empress- Wu schwächelt, aber der scheint in unserem Garten auch etwas pimpelig zu sein...

Dafür hat es den Austrieb der jungen und erstaunlicherweise auch der alten Kiwi komplett zermatscht. 

Und nun ist wieder bis Freitag Frost angesagt und ich hoffe, dass die Kirschblüten es gut überstehen. Im folgenden ein paar Fotos von "vor dem Frost" ... 

... Nun ja, sie sind schon schön anzugucken, aber noch besser wäre es natürlich, irgendwann ein paar Kirschen ernten zu können. 

Mal schauen ... 

Noch ein lieber Gruß an Marie und Elke: Es tut mir leid, dass ich Eure Kommentare (bei Hosta im Froster) nicht eher freischalten konnte - ich hatte ein technisches Problem! Marie, ich hoffe, bei Dir im verschneiten Österreich sieht die Lage langsam ein bisschen entspannter aus?

Allen, die sich gerade um ihre Pflanzen sorgen,  alles Gute und auch  allen anderen noch eine schöne Restwoche! 

liebe Grüße, 

Corinna 

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Hosta im Froster?!

... Sozusagen, denn letzte Nacht hatten wir hier im östlichen Niedersachsen Minus 2 Grad und für die kommende Nacht werden Minus 3 Grad erwartet 😞! An sich ist das in dieser Jahreszeit nicht überraschend, aber wenn man bedenkt, dass wir schon die 20 Grad geknackt hatten, ist es doch ein heftiger Kälteeinbruch. Für Hostas im Hörnchenstadium ist leichter Frost nicht tragisch, aber ein paar meiner Pflanzen - darunter die Kübel-Empress Wu auf dem Foto - fingen Dank der Wärme vor zwei Wochen schon an, die Blätter voll zu entfalten! 

Die können - so erfahrene Gärtner- dem Frost zum Opfer fallen ...

Auch bei den Phloxen kann es passieren, dass Stängel aufplatzen.

Da es aber nahezu unmöglich ist, überall Vlies zu verwenden und auch die Gefahr besteht, dass der kräftige Wind es wegreißt, habe ich mich entschieden, ...

... nur einige Pflanzen gezielt mit übergestülpten Töpfen und Eimer zu schützen. So besorgten wir gestern spät im Baumarkt schnell noch ein paar Maurereimer. Damit konnten die Pflanzen in der Erde und auch in den Töpfen abgedeckt werden - ein Stein oben drauf sollte mit davor schützen, dass der Wind sie wegweht.

Zeit, die hässlichen Aufkleber von den Eimern zu puhlen, war keine: Fire Island, King size, Halcyon, zweimal Empress Wu, zweimal die wüchsige Noname-Hosta von der Lieblingsgärtnerei, die frisch gekauften First Frost und El Niño und auch unsere einzige Hortensie bekamen so indekorative aber doch warme Mützen verpasst.

Ich hoffe sehr, es wird helfen, den jungen Austrieb zu schützen!

Eine harte Entscheidung, aber: Die Phloxe müssen da allein durch, weil es extrem schwierig wäre, in den beiden großen Staudenbeeten Vlies zu verlegen.

 

Die kleinen weißen Pünktchen auf folgendem Foto - auf dem  Eimer und im Beet - sind übrigens soeben gefallene Hagelkörner *grusel* 😞... Zum Glück sind sie winzig, dennoch nicht der Hit für Blüten.

Drückt bitte die Daumen, dass es hilft und - wenn Ihr schon einmal dabei seid - auch für baldige nächtliche Plusgrade!😉

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Mit Schafen und Narzissen...

... österlich dekoriert, verabschiedet sich der kleine Garten in die Ostertage! ☺ Einige Spaziergänger hatten sich schon besorgt nach dem Verbleib der Tierchen erkundigt 😉: Seit ich sie selbst gebastelt habe, sind sie der Liebling kleiner und großer Kinder und wir "der Garten mit den Schafen". Daher m ü s s e n sie wieder auf die Weide. Es war nur über den Winter ein "Stall" (oder auch Aufenthalt unter dem Gartentisch) und etwas Pflege nötig!

Außerdem gab es Zuwachs, nämlich ...

 

... diesen kleinen Kerl hier, der sich gleich auf den höchsten Hügel wagt ☺! 

Der Chef guckt etwas finster ...

Euch allen noch einen schönen Abend ...

... und gute, gesunde Ostertage mit mindestens e i n e m  Riesenschokohasen 😉...

... bis bald und liebe Grüße,

Corinna

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Aprilimpressionen...

... gibt es heute aus dem kleinen Garten zu sehen: die ersten Blüten von Gehölzen - wie hier der Kirschpflaume - und von kleinen Stauden, aber auch  ...

... von der wunderschönen Abendstimung hier! 

Leuchtfeuer Forsythie! Im Frühling haben "die Gelben" ihren Auftritt im kleinen Garten ...

Scharbockskraut, das schon bald wieder einzieht, macht sich vor dem Weidenelement im Schattenbeet prima ...

O.k., hier bei den Dichternarzissen - dies ist die zuerst aufgegangene - kann man nicht von ganz und gar gelb sprechen ...

Das Kaukasusvergissmeinicht mag Lieblingsgärtner wegen der Blüten und ich wegen der schönen Blätter ...

Vinca Major (oder doch Minor?) in blau aus dem alten Gartenbestand und die weiße Sorte Alba ...

Lieblingsgärtners Frühlingslieblinge - Kugelprimeln ... 

Und hier gibt es eine Bergprimel, die sehr viele Gärten in unserer Kolonie haben ...

Die Muscari muss ich nicht mehr vorstellen, freue mich aber immer wieder daran! 

Ein letzter gemütlicher Blick von der Isomatte aus in die Krone der Kirschpflaume ...

Es dämmert.

Zeit für einen allerletzten Gartenrundgang mit Pflanzenvisite, Gießen besonders Durstiger und Blütenschnuppern. Dann noch schnell ein Feuer machen, sich daran ein letztes Tagestündchen wärmen und  die Stille genießen ... 

Gute Nacht allerseits und bis bald !

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Neue Deko und neue Postingzeit!

Der Geselle auf dem Foto ist der neue Frühlingsbotschafter im kleinen Garten: klar, ein (Oster-)Hase! In der Gartendekoabteilung des Baumarkts gekauft, trug er zunächst noch ein graues Betonfell. Das fand ich zwar recht stilvoll im Kontrast zur bunten Pflanzenwelt, aber dann konnte ich doch nicht anders und habe ihm mit einigermaßen wetterfesten Acryllack ein neues Kleid verpasst. Dabei spielte wohl ein unbewusster Schokojieper eine Rolle, denn herauskam ein Riesenschokohase. In Gesellschaft mit ...

... bunten orangen und weißen Hornveilchen und gelben Narzissen passt es aber recht gut, oder? 

Auch die Muscari im Osternest, das ich noch vom letzten Jahr liegengelassen habe, will ich schnell noch zeigen ....

Es macht derzeit soviel Freude zu werkeln oder auch nur auf "Gartenvisite" zu gehen: Bei dem warmen Wetter kann man die Pflanzen förmlich wachsen sehen. Davon nächstes Mal mehr.

Noch eine Nachricht an diejenigen, die immer ganz pünktlich Montag und Freitag hier reingucken: Es tut mir leid, dass meine postings zuletzt zweimal ausgefallen sind 😞. Das ist doof und soll sich ändern: Ich versuche es daher ab sofort mit einem einmal wöchentlichen Mittwochsposting! 

Liebe Grüße und bis dahin Euch alle auch eine gute Garten- Balkon- oder Park-Zeit! 

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Ein neues Kräuterbeet ...

... haben Lieblingsgärtner und ich im kleinen Garten angelegt beziehungsweise gebaut☺! 

Die letzten wärmeren und trockenen Tage hatten uns dazu inspiriert: Ich war überrascht, dass soviele Kräuter und Nutzpflanzen schon früh im Jahr loslegen - wie etwa unser Topf-Sauerampfer hier auf dem  Foto oder aber ...

... auch der Bärlauch!

Und die Immergrünen Currykraut, Rosmarin und Bergbohnenkraut in der Kräuterblume sowie der schon lange aufgekommende Oregano wirkten ebenfalls frühlingsfit!

Die Kräuterblume hat nur einen Nachteil: Sie steht weit ab von unserer Gartenbank.Und ich liebe es doch, immer mal dort vorne im Garten zu sitzen und von neuen Projekten zu träumen! Ich dachte, wie toll es doch wäre, sich dabei gedankenverloren ein Blättchen Minze abzuppeln und daran schnuppern zu können. Und das Beet neben der Bank erschien uns sowieso etwas kahl und unmotiviert... Gedacht getan!

Ich quartierte flink die wenigen Beetbewohner um und Lieblingsgärtner stach noch etwas Rasen ab. Freitag Nachmittag ging es dann auf den letzten Drücker zum Baustoffhändler, um Trockenmauersteine zu besorgen. Ein erstes Probelegen ergab folgende Form ...

Aber zuerst ging es uns darum, es der Wühlmaus im Wortsinne schwer zu machen, ins Beet zu schlüpfen und gleichzeitig für eine ordentliche Drainage zu sorgen. Ferner sollten die gewichtigen Trockenmauersteine nicht gleich beim nächsten Regen im Untergrund versacken.

Diese drei Ziele hofften wir, mit dicken Flußkieseln und einer Oberschicht kleinerer Kiesel zu erreichen...

Dann noch etwas mit Sand abgemagerte Blumenerde hinein - die Fotoqualität ist so lala, weil wir spät fertig waren 😉....

Und am vergangenen sonnigen Mittwoch durfte der erste Bewohner, ein Zitronenthymian, einziehen.

Ihm werden noch einige Mitbewohner folgen. Auf jeden Fall wird es ein winterharter Rosmarin sein!

Ich setze mich bei dem schönen Wetter sicher bald aufs Palettenbänkchen hin und zupple zufrieden am Thymian 😉.

 

In diesem Sinne: Euch allen ein möglichst duftes Wochenende!

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Doch wieder ...

... wegen des tollen Wetters in der Wochenmitte, das zu einem letzten Aufbäumen der Hasel- und Erlenpollen führte, heute noch ein letztes Parkfoto, sorry 😞...

Ich liebe es, weil es für mich den frûhen Morgen an einem sonnigen Tag einfängt.

Habt ein schönes Wochenende☺!

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Heuschnupfen und Gartensehnsucht...

... sind nicht leicht zu vereinen 😞! 

Wer wie ich zu den Menschen gehört, die alljährlich von Hasel- und Erlenpollen getrietzt werden, weiß, wovon ich rede. 
Manchmal möchte ich eine Anzeige aufgeben: "Noch rüstige Pollenallergie kostenlos an Selbstabholer abzugeben!" 
Und dann würde ich hoffen, dass sich ein überzeugter Stubenhocker meldet, der ganz begeistert ist, endlich einen Grund zu haben, bei schönstem Gartenwetter in der Bude zu bleiben!
Okay, das wird leider weiterhin ein Traum sein! 
Und ich muss daher kreativen Umgang mit dem Dilemma Garten versus Pollen pflegen.
Meine persönliche Lösung lautet: dosiertes Draußensein mit Pausen und häufige Aufenthalte an der "Lüneburger Nordsee".
Na klar, wie die Tüddelchen verraten, liegt unsere schöne Stadt k e i n e s w e g s an der See 😉...

A b e r es ist eine alte Salzstadt mit dem Luxus eines "Gradierwerks" im Kurpark - abgebildet in seiner Gesamtheit - auf dem ersten Foto.

 

Dieses Wort lassen sich alle örtlichen Schniefnasen - pollen- oder auch infektgeplagte - genüsslich auf der Zunge zergehen - wissen wir doch, dass ein Aufenthalt dort schnelle Linderung bringt. 

 

Für die, die noch nie etwas davon gehört haben: Unser Gradierwerk sieht - von nahem betrachtet - folgendermaßen aus ...

... Und bevor ich jetzt nur den Text von der dort angebrachten Tafel zitiere, zeige ich ihn euch lieber: ...

Naja und beim Einatmen der salzhaltigen Luft kann ich dann schonmal in einer Gartenzeitschrift lesen und neue Gartenideen entwickeln...

Herrlich! 

Tief eeeeeeeinatmen... Luft halten... halten ... immer noch halten... uuuuund...

... ausatmen! Puh.

Ich kann einen kurzen oder langen Aufenthalt dort nur empfehlen!

Allerdings leider weniger in der Birkenpollenzeit: Irgendein definitiv  Nichtgeplagter hat nämlich rundherum Birken gepflanzt, so dass der Aufenthalt dort dann nur nach starkem Regen sinnvoll ist. Aber auch das ist möglich, denn die zwei Vordächer gewähren Unterschlupf.

 

Nach kürzerem oder manchmal auch kurmäßig langem Verweilen dort bin ich wieder gewappnet für den Garten. 

 

So wie heute, wo es Freude machte, wieder durch die Beete zu gehen und erste Unkräutlein zu erwischen. 

Doch davon dann am Freitag - bis dahin eine gute Woche ☺.

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